Nachdenkliches zu meinem Leitfaden/Angebot

 

Wieso - Weshalb - Warum?

 

Was macht krank? Wie fühlt sich Gesundheit an? Kann ich gleichzeitig gesund und krank sein?

Kann ich gut drauf sein, auch wenn ich am Stock gehe? Wie merke ich, dass es bergauf geht?

Hat ein medizinischer Befund eigentlich etwas mit meinem Befinden zu tun?

Warum haben manche Menschen mit Befund keine Schmerzen, keine Einschränkungen, und andere ohne Befund leiden?

In der Physiotherapie werden dank ärztlicher Diagnose üblicherweise einzelne gekränkte Strukturen behandelt.

Mehr oder weniger losgelöst von allem anderen. Muskeln, Nerven, Faszien, Knochen, Lymphgefäße, …, je nachdem, wo Ihr Schuh drückt.

 

Werden wir dem Menschen so gerecht?

 

Wirkt nicht jede Beeinträchtigung immer multimodal, immer auf das gesamte Erleben? Von der Zelle, über den Stoffwechsel, die kognitive Bewertung, über Gefühle, soziale Aspekte, bis hin zur gesellschaftlichen Teilhabe?

 

Mein Ansatz bezieht neben der traditionellen Physiotherapie Hintergrundwissen aus den Bereichen der Präventionsmedizin (Genetik/Epigenetik), der Hirnforschung, der Psychoneuroimmunologie, der mind & body medicin, sowie naturheilkundliche Erfahrungen mit ein.

 

Ich möchte Menschen inspirieren, achtsam, freundlich und versöhnlich mit ihrem Körper und in ihrem Körper zu leben. 

Manchmal heißt das, sich gegen die Schwerkraft zu entscheiden. Anfangen. Immer wieder. JETZT.

Manchmal heißt das, Kopf und Körper näher zusammen zubringen. Ein Bewusstsein zu schaffen, für Änderungspotential in Haltung und Bewegung. Physiologisches Bewegen. Nicht zwingend 'viel' oder 'mehr', sondern körpergerecht, rationell und wohlwollend.

Weniger 'ich muss', weniger 'ich weiß'. Manchmal ist weniger mehr.

 

Manchmal heißt es auch, Krankheit ins Leben zu integrieren. Und gute Wege für sich finden...

 

Immer möchte ich Mut machen, sich selbst zu vertrauen und eigenverantwortlich gut für sich zu sorgen. Übernehmen Sie Verantwortung für sich und Ihr Leben?

 

Vieles hat Einfluss auf Ihren Heilungsverlauf, Ihre Gesundheit und Lebensqualität:

Stress, Sorgen, Überforderung, Erwartungen, Bewegungsfaulheit, Essen und Trinken - zu viel oder zu wenig, der Ehrgeiz, der Schlaf, das Wetter, unsere Gewohnheiten, Gedanken, unser soziales Umfeld...

Gleichzeitig und trotzdem erwarten wir ein tadelloses Funktionieren unseres Körpers, immer im Sinne einer Maschinenpräzision. Jede Abweichung von der getakteten Norm schreit nach Wiederherstellung.

Dabei lohnt es sich zu hinterfragen: Bin ich gerade wirklich auf guten Wegen unterwegs?

 

Sie dürfen gewiss sein, Akzeptanz, dass es so ist, wie es gerade ist, und ein authentisches Leben, Entlastung, Unterstützung, Optimismus und Freude, ein Lächeln, auch Meditation oder eine aktive Zukunftsplanung, ein gutes soziales Netz, Freundschaften, Zuversicht und Dankbarkeit, haben Einfluss auf das individuelle Wohlbefinden.

Was tut Ihnen wirklich gut? Was erfüllt Sie mit Zufriedenheit? Erlauben Sie sich ein Leben mit Freude, Fehlern und Bewegung? Wo tragen Sie zur Gesundung bei?

 

Ihre innere Haltung färbt auf die äußere ab.

Genauso wie auch die äußere Haltung auf die innere wirkt.

Kopf und Körper lassen sich nicht trennen - obwohl sie nicht immer einer Meinung sind...

 

Und Bewegung dient der psychisch-physischen Regulation. Auch Stille bewegt...

 

Nutzen wir also zur Optimierung Ihrer Gesundheit die ein oder andere Stellschraube.

Sie sind Ihr Experte!

Ich begleite Sie mit Empathie und Erfahrung.

 

Für eine effiziente Körperspannung.

Eine Minimierung degenerativer Alterungsprozesse.

Zur Schmerzlinderung und Schmerzvermeidung.

Als Ausgleich zu Belastungshaltungen, für eine präsente Ausstrahlung und um Ihre Arbeitskraft und Ihre Selbständigkeit zu erhalten.

 

Und wie soll das gehen, fragen Sie sich?

 

 Zitat Moshe Feldenkrais:

'Geübt wird nicht die Bewegung an sich, sondern die Wahrnehmung der Bewegung. Ohne Aufmerksamkeit ist das Ausführen einer Bewegung sinnlos. Nicht die Bewegung als solche, sondern das Lenken, Verfeinern und Erweitern der Aufmerksamkeit ermöglichen nachhaltige Veränderungen'.

 

Also: Keine Geräteparks, keine Messuhren, keine Pflaster. Keine chiropraktischen Hauruck-Aktionen.

Keine isolierten Kraftübungen. Sie verausgaben sich nicht.

Es geht mit mehr Aufmerksamkeit. Mehr Spüren. Eingeschlichene Gewohnheiten wahrnehmen.

Kleine bewusste Änderungen wiederholen. Im Alltag. Locker und funktionell. Und weil es gut tut.

Dem passt sich Ihr Körper an.

 

 

Auf Geht's!